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50
Jahre BRAVO
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Die Story zum Jubiläum!
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BRAVO 1/1956
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26. August 1956. Die erste Ausgabe von BRAVO liegt als „Magazin für Film und Fernsehen“ an deutschen Kiosken, herausgegeben vom 2005 verstorbenen Chefredakteur Peter Boenisch. Die Jugend hat erstmals ein eigenes Blatt. Der Beginn einer bis heute einzigartigen Erfolgsgeschichte.
Denn nie zuvor hat ein Blatt so dauerhaft die Marktführerschaft behauptet und die deutsche Jugend über Generationen geprägt wie BRAVO. Mit dem Leserpreis OTTO, der Foto-Love-Story, den Starschnitten und der Dr.-Sommer-Aufklärungsarbeit schrieb BRAVO Mediengeschichte.
Am 26. August 1956 erschien die
erste Ausgabe von BRAVO -
mit Marilyn Monroe und Richard Widmark auf dem Titelbild
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© BRAVO-Starschnitt 1959
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Kein anderes Magazin bedient die Sehnsüchte und Wünsche der jungen Leute so genau und treffsicher wie BRAVO. Zuerst Mitte der Fünfziger, als das jugendliche Bedürfnis nach Spaß, Lässigkeit und Glamour die autoritären Werte des Nachkriegs-Establishments zu bedrohen schien. 1959 eröffnete der erste Starschnitt den Kampf um die Wand im Kinderzimmer:
Brigitte Bardot in Lebensgröße. Im selben Jahr wurde
Peter Kraus von BRAVO als hüftwackelndes Pendant zu
Elvis entdeckt.
Mit
dem Starschnitt von Brigitt Bardot begann
BRAVO 1959 mit dem Kult der lebensgroßen
Poster zum Sammeln und Zusammenkleben.
117 Starschnitte folgten
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BRAVO - 1959
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In den Sechzigern gelang der ganz große Coup. In den „Lärmschlägern“ der aufkommenden Beat-Ära erkannte BRAVO die großen Pop-Künstler von morgen. 1966 holte BRAVO die
Beatles zur Blitztournee nach Deutschland. „Deutschlands größte Zeitschrift für junge Leute sorgt für die Beatsensation des Jahres“, so kündigten Plakate die „BRAVO-Beatles-Blitztournee“ an. Drei Konzerte in München, Hamburg und Essen hielten ganz Deutschland in Atem. Die Sonderzüge, mit denen die Fans zu den Konzerten reisten, hießen „Rasender John“, „Schneller George“, „Rollender Ringo“ und „Fliegender Paul“.
Zur
"BRAVO Bealtes Blitztournee" holte BRAVO die
Pilzköpfe erstmals nach Deutschland. Die Beatles waren
41-mal auf dem BRAVO-Titelbild.
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© BRAVO 52/1962
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Mit „Knigge für Verliebte“ hebt BRAVO 1962 erstmals in Deutschland eine Aufklärungsreihe für Jugendliche in eine Zeitschrift. Kulturforscher Kaspar Maase kommt in seinem Aufsatz „Medium jugendlicher Emanzipation: BRAVO in den 50ern“ zu dem Schluss, dass das Teenager-Magazin Identitätsbildung und Selbstverständnis deutscher Jugendlicher entscheidend geprägt und „gewiss einiges dazu beigetragen hat, die Hacken zusammenschlagende Verehrung des deutschen Militarismus zu beenden.“ (50 Jahre BRAVO, Berlin 2005, S. 18)
Mit der
Aufklärungsreihe "Knigge für Verliebte"
startete BRAVO 1962 die erste Beratungsserie für
Jugendliche in einer Zeitschrift.
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BRAVO ist 50 Jahre Musikgeschichte, 50 Jahre gelebte Starnähe. Mehr noch: BRAVO macht Stars, weil BRAVO immer die besten Kontakte hat – national wie international.
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BRAVO
und die Stars 2
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